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So fing alles an Lisa und Tobi sind bereits seit vielen Jahren sehr aktiv im Tierschutz tätig. Durch die Entwicklung der Zeit wurden Medien wie Facebook, Ebay, Quoka, etc… immer mehr zu den Plattformen auf denen nach vermissten oder gefunden Tieren gesucht wird. Doch schnell ist uns aufgefallen, dass dies alles so verteilt und verstreut ist, dass wenn man sein Tier vermisst, kaum eine Chance hat diesen besagten Beitrag im Internet zu finden. So haben wir uns gefragt, wie man das besser machen könnte. Die Idee zu der Facebook-Gruppe Vermisste Tiere Kreis Ludwigsburg ist entstanden. Wir haben uns viele Gedanken zur Größe und Aufteilung des Gebiets gemacht. Da wir selbst im Landkreis Ludwigsburg wohnen, haben wir dann beschlossen, dass sich unser Projekt rein auf unseren Landkreis und anliegende Orte beschränkt. So hat es angefangen, dass wir alle Meldungen, die wir im Internet fanden auf unsere Facebook-Gruppe einstellten. Leider ist uns dabei dann aufgefallen, dass es immer wieder Beiträge gab, mit Katzen, die man irgendwo überfahren liegen sah. Wir stellten uns die Frage, was passiert mit diesen Tieren…? Wir fingen an zu forschen und fanden heraus, dass diese Tiere in den meisten Fällen einfach nur vom Bauhof oder der Straßenmeisterei eingesammelt und entsorgt werden. Keiner weiß, wer die Katze war, wo die Katze wohnte, wer die Katze vermisst... Sie verschwinden einfach in einem schwarzen Loch und irgendwo wartet ein Besitzer, der jeden Tag hofft, dass sein Engel nach Hause kommt. Aber dies wird nie passieren... . Wir fingen an bei solchen Meldungen selbst an die Unfallstelle zu fahren und nach dem Tier zu schauen, ob wir ein Tattoo finden oder wir die Möglichkeit haben, das Tier bei einem Tierarzt abzugeben, der dann nach einem Chip schauen kann. Schnell merkten wir, dass wir dies zeitlich nicht gewährleisten können, da sehr viele Katzen nur gechippt und nicht tätowiert sind und wir diese immer zu einem Tierarzt bringen mussten. Nun beschlossen wir uns ein eigenes Chiplesegerät zu kaufen um eigenständig und schnell nach einem Chip schauen zu können. Doch so wie die Gruppe gewachsen ist, stieg auch die Anzahl der Totfundmeldungen. Wir fingen an ein Aktives-Helfer-Team aufzubauen, das über den ganzen Landkreis verteilt ist. Alle Helfer sind mit einem Chiplesegerät ausgestattet. Inzwischen sind wir mehr als 30 aktive Helfer im Landkreis Ludwigsburg. Wir alle wollen, dass kein Tier mehr ohne Namen sterben muss und kein Besitzer mehr mit der Ungewissheit leben muss. Weil Tiere uns wichtig sind!
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